Voice to Infor

Miteinander reden – voneinander lernen

Die Kommunikation mit dem Kunden hat bei Infor traditionell einen hohen Stellenwert. Mit dem Programm „Voice to Infor“ wurde eine Plattform geschaffen, die den Kunden im deutschsprachigen Raum den direkten Kontakt zum Softwarehersteller ermöglicht.

Hier können Vereinsmitglieder Wünsche und Anregungen platzieren. Einmischen in die Produktstrategie ist ausdrücklich erwünscht.

Der gute Dialog mit Infor trägt Früchte. So wurden die ersten vom Infor-Anwenderverein geforderten Produktverbesserungen in Form von Feature- oder Servicepacks mittlerweile kostenfrei bereitgestellt. Während dieser Roll-Out läuft, werden im Hintergrund bereits die nächsten Anregungen diskutiert, formuliert und zur Programmierung in Auftrag gegeben. Als interessante Ideen-Quellen entpuppten sich hier unsere diversen Workshops.

Infor COM bietet zwar schon jetzt zahlreiche optimale Lösungen, beispielsweise für den Vertrieb oder die Fertigung, dennoch ist Optimierungspotenzial vorhanden. Ständig werden von einer ERP Software andere und auch neue Funktionalitäten verlangt. – Nicht Alles muss programmiert werden, denn es sind bereits jetzt für einige Anforderungen Lösungen vorhanden, die uns nur aufgezeigt werden müssen.

Offene Wünsche bleiben

Nicht alles was in den letzten Jahren gefordert wurde, konnte auch umgesetzt werden. Einige Punkte mussten schon mal auf die längere Bank geschoben werden. Die Gründe für diese Verzögerungen liegen zum Teil in der Komplexität der Anforderung. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! – Das Voice to Infor-Team bleibt in jeden Fall immer am Ball.
Aber in erster Linie zählt der Erfolg und wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit Infor.
Ein Blick auf die Erfolgsbilanz zeigt, dass bislang sogar mehr Dinge realisiert wurden, als vereinbart. Bei allen Projekten bleiben die Forderungen aber stets im Blick. Einmal gestartet, setzt das Entwicklerteam noch während der laufenden Programmierung weitestgehend andere, zu einem Projekt passende Anregungen mit um. Das nennt man Flexibilität.

Wie entsteht eine Lösung?

Rund fünfzig Manntage sponsert Infor, um die Entwicklung und Umsetzung der Anwenderwünsche voranzutreiben. Und mit den fünfzig Tagen sind wirklich reine Entwicklerzeiten gemeint – also eine stolze Zahl. Dafür möchten wir Infor an dieser Stelle ein aufrichtiges Dankeschön aussprechen. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen gilt es also immer fair abzuwägen, welche Forderungen wir damit abdecken können. Dabei sind gewisse Regeln einzuhalten: so macht die Entwicklung die Aufwandsschätzung, die das Produktmanagement im Team mit unserem Anwenderverein natürlich kritisch hinterfragt. Manchmal ergeben sich dadurch alternative Ansätze. Unter dem Strich kann man aber sagen, dass die Abstimmung reibungslos und fair erfolgt. Um diese Arbeit stemmen zu können, hat unser Arbeitsteam, bestehend aus Peter Herzog und Marco Kirberg, mit Herbert Hocher vom Produktmanagement und Heinz Schatto aus der Entwicklung, feste Treffen im Jahr auf der Agenda.

In welchem Release laufen die Verbesserungen ein? Diese Frage ist ein permanenter Diskussionspunkt. Wir haben uns darauf geeinigt, dass alle innerhalb des Voice to Infor-Budgets realisierten Punkte, mit einem Feature oder Servicepack für den aktuell geltenden Release zur Verfügung gestellt werden. Gegenwärtig wäre das die Version 7.1 von Infor COM. Sollte sich die Anpassung einfach umsetzen lassen, wird sie erfolgen. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht. 

Was kommt als nächstes?

Weitere Anforderungen an das Infor COM-Paket werden wir auf den kommenden Anwendertreffen und Stammtischen diskutieren. Für einen noch besseren Dialog mit den Anwendern planen wir darüber hinaus einen Newsletter. Darin berichten wir über bereits erfolgte Umsetzungen. Per Mausklick kann dazu unmittelbar ein Feedback gegeben werden.